„Leben online – Jugendliche und ihr Handy“

Informationsabend am 01.06.2017.

 

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Johannes-Kepler-Schule
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Johannes Kepler

Johannes Kepler (lateinisch Ioannes Keplerus, auch Keppler; * 27. Dezember 1571 in Weil der Stadt; † 15. November 1630 in Regensburg) war ein deutscher Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe.

In Graz war Kepler Mathematiklehrer an der protestantischen Stiftsschule, die der katholischen Universität von Graz gegenüberstand. In Prag war er zunächst Assistent von Tycho Brahe, dann kaiserlicher Mathematiker unter Rudolf II. Diese Stellung behielt er unter Rudolfs Nachfolgern. Unter Matthias I. und Ferdinand II. wirkte er als Landesmathematiker in Linz. Zuletzt diente er General Wallenstein als astrologischer Berater.

Johannes Kepler entdeckte die Gesetzmäßigkeiten, nach denen sich Planeten um die Sonne bewegen. Sie werden nach ihm Keplersche Gesetze genannt. Er machte die Optik zum Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung und bestätigte die Entdeckungen, die sein Zeitgenosse Galileo Galilei mit dem Teleskop gemacht hatte. Kepler zählt damit zu den Begründern der modernen Naturwissenschaften. Mit seiner Einführung in das Rechnen mit Logarithmen trug Kepler zur Verbreitung dieser Rechenart bei. In der Mathematik wurde ein numerisches Verfahren zur Berechnung von Integralen nach ihm Keplersche Fassregel benannt.

Seine Entdeckung der drei Planetengesetze machte aus dem mittelalterlichen Weltbild, in dem körperlose Wesen die Planeten einschließlich Sonne in stetiger Bewegung hielten, ein dynamisches System, in dem die Sonne durch Fernwirkung die Planeten aktiv beeinflusst. Er selbst allerdings nannte sie nie „Gesetze“; sie waren in seinen Augen vielmehr Ausdruck der Weltharmonie, die der Schöpfer seinem Werk mitgegeben hatte. Aus seiner Sicht war es auch göttliche Vorsehung, die den Theologiestudenten zum Studium der Gestirne führte. Die natürliche Welt war ihm ein Spiegel, in dem die göttlichen Ideen sichtbar werden konnten, der gottgeschaffene menschliche Geist dazu da, sie zu erkennen und zu preisen.

Kepler ging von dem Gedanken ab, das kopernikanische System sei lediglich ein (hypothetisches) Modell zur einfacheren Berechnung der Planetenpositionen. Das heliozentrische Weltbild als eine physikalische Tatsache zu sehen, stieß nicht nur bei der katholischen Kirche, sondern auch bei Keplers protestantischen Vorgesetzten auf erbitterten Widerstand. Denn auf beiden Seiten galten die Lehren von Aristoteles und Ptolemäus als unantastbar.

Dass Kepler auch eine ganzheitliche Philosophie vertrat, hebt u. a. der Historiker Volker Bialas hervor.[1] Als theologisch gebildeter Astronom war eines der Hauptmotive seiner Arbeit, „Priester am Buch der Natur“ zu sein, und in Glaubensfragen und den Streitigkeiten der Reformationszeit äußerte er sich mehrmals in versöhnlicher Weise.

Quelle: Wikipedia

Schließfächer

In Absprache mit der Johannes-Kepler-Schule bietet die AstraDirekt Leasing & Service GmbH Schließfächer zur Aufbewahrung persönlicher Gegenstände an. Mit den Maßen 460 x 350 x 500 mm haben die Schließfächer viel Stauraum für Unterrichtsmittel, wie z.B. Zeichenmaterial, Bücher und Hefte sowie für Sporttasche oder Sturzhelme.

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  von bis
1. Stunde 7:30 Uhr 8:15 Uhr
2. Stunde 8:20 Uhr 9:05 Uhr
Pause 9:05 Uhr 9:20 Uhr
3. Stunde 9:25 Uhr 10:10 Uhr
4. Stunde 10:15 Uhr 11:00 Uhr
Pause 11:00 Uhr 11:15 Uhr
5. Stunde 11:20 Uhr 12:05 Uhr
6. Stunde 12:10 Uhr 12:55 Uhr
7. Stunde 13:00 Uhr 13:45 Uhr
oder Mittagspause 12:55 Uhr 13:40 Uhr
8. Stunde 13:45 Uhr 14: 25 Uhr
oder Mittagspause 13:45 Uhr 14: 25 Uhr
9. Stunde 14:30 Uhr 15:15 Uhr
10. Stunde 15:20 Uhr 16: 05 Uhr